Schmerzbewältigung

Bei der Schmerzbewältigung geht es in erster Linie um den eigenen Umgang mit chronischem Schmerz.
Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch wird in der Regel ein Schmerztagebuch geführt, auf dessen Grundlage dann Mechanismen entwickelt werden, die subjektive Schmerzlinderung fördern. Das können zum Beispiel psychologische Gespräche, Massage, Entspannungstechniken, physiotherapeutische Übungen oder auch die Hinzuziehung von weiteren Spezialisten sein – z.B. ein Arzt zur Medikamentenabstimmung, eine Selbsthilfegruppe etc..

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Burn Out-Prävention

Für eine wirkungsvolle Burn Out- Prävention werden persönliche, charakterliche und Umweltfaktoren berücksichtigt.
Oft ist es wirkungsvoller, die innere Einstellung zu belastenden Umständen zu ändern, als z.B. die nervenden Kollegen auf der Arbeit.

Es werden verschiedene Strategien erarbeitet, um das persönliche Stresslevel positiv zu beeinflussen.

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Arbeitsplatzberatung

In der Arbeitsplatzberatung werden gezielt die individuellen Arbeitsbedingungen unter die Lupe genommen und analysiert. Verbessernde Maßnahmen können mit dem Arbeitgeber besprochen werden.
Möglich für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber.

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Rückenschule

In der Rückenschule ist es das Ziel, ein rückengerechtes Verhalten zu vermitteln, das langfristig auch selbstständig und eigenverantwortlich in den persönlichen Alltag integriert werden kann..
Dazu gehören die entsprechenden Alltagsbewegungen als auch die gezielte Kräftigung der Rücken- und Bauchmuskulatur und der gesamten Rumpfmobilisation.

Die Rückenschule dient zur Prävention von Rückenschmerzen als auch zu Behandlung von Patienten, die schon unter Beschwerden leiden.

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Aromaölmassage

Die Aromaölmassage – Ein Vergnügen, das das Wohlgefühl einer Massage und die Wirkungen ätherischer Öle in besonderer Form miteinander verbindet. Befreiung von Stress, Verspannungen sowie mentaler Niedergeschlagenheit.

Abhängig von der Aromaölauswahl, kann der Fokus auf die physische oder psychische Entspannung gelegt werden.

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Heiße Rolle

Auch die Heiße Rolle gehört, wie es der Name schon vermuten lässt, zu den Wärmetherapien.
Mit ihrer Hilfe können Massagen unterstützt und punktgenau schmerzende Areale behandelt werden.
Normalerweise wirkt sie unterstützend in der eigentlichen Manualtherapie oder Massage, wird seltener als alleinige Maßnahme angewendet.

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Wärmepackungen

Wärmepackungen sind sozusagen die kleine Schwester des Fango.
Mit ihnen lassen sich gezielt Körperareale erwärmen und Entspannungszustände unterstützen.
Die Erwärmung und Wirkungsdauer ist jedoch nicht allzu lang.
Wärmepackungen lassen sich gut mit Massagen verbinden, in der vorherigen Erwärmung als auch in der anschließenden Nachruhe.

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Fango

Das Wort Fango kommt aus dem Italienischen und bedeutet nichts anderes als Schlamm.
Doch ist damit kein Gartenmorast, sondern ein bestimmter Mineralschlamm vulkanischen Ursprungs gemeint.
Auf 40-50°C erwärmt, wird der Fango auf die schmerzenden Körperregionen aufgebracht und kann dort mit seiner Wärme tief in das Gewebe einziehen, was dadurch für einen langen Zeitraum wohltuend erwärmt und durchblutet wird.

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TENS

TENS steht für Transkutane elektrische Nervenstimulation und ist eine Form der Reizstromtherapie, die vor allem zur Behandlung von Schmerzen oder zur Muskelstimulation eingesetzt wird. Dabei kann der Strom gleichförmig oder in Impulsen fließen.
Die Behandlung ist nicht schmerzhaft, es wird allenfalls ein starkes Kribbeln verspürt.

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Faszien & Triggerpunkte

Bei der Behandlung von Faszien und Triggerpunkten wird laut dem Fasziendistorsionsmodell von Typaldos nach folgenden Eigenschaften unterschieden:

Die sechs Fasziendistorsionen nach dem FDM
Triggerband
Verdrehung, Aufspaltung oder Kalzifizierung der (bandartigen) Faszienschicht durch Fehlbelastung
Hernierter Triggerpunkt
Protrusion von Gewebe aus einer tieferen Gewebsschicht durch eine darüberliegende Faszienschicht
Kontinuumdistorsion
Verschiebung der Gewebe in der Übergangszone zwischen zwei unterschiedlichen Gewebearten wie bspw. Sehne/Knochen
Faltdistorsion
Verdrehung der Faltfaszien an Gelenken, intermuskulären Septen und interossären Membranen durch Zug- oder Kompressionskräfte in Verbindung mit einer Rotation. Je nach Hergang der Verdrehung wird hierbei in Ein- und Entfaltdistorsionen unterschieden.
Zylinderdistorsion
Überlappungen bzw. Verhakung der zylindrischen Windungen der oberflächlichen Faszie
Tektonische Fixation
Verlust der Gleitfähigkeit einer Faszienfläche, sowie Quantität und Qualität von Synovialflüssigkeit.cropped-kleines-blatt

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